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		<title>Hinter den Kulissen einer Zaubershow</title>
		<link>https://wunderganznah.de/hinter-den-kulissen-einer-zaubershow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 09:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diesen Artikel schrieb ich 2022 für die Fachzeitschrift &#8222;MAGIE&#8220;:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3><strong>„Irrtum vorbehalten“ – Derniere am 1.5.2022 auf dem Dresdner Zauberschloss</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Irrtum vorbehalten!“ Also war es vielleicht gar nicht die letzte Show? Aber von vorn:</p>
<p>2014 begannen die Dresdner Zauberkünstler Kerstin Straßburger, Matthias Leubert und Karl-Heinz Kaiser mit Konzeption und ersten Proben zum neuen Programm für den großen Saal des Zauberschlosses in Dresden.</p>
<p>Schnell war klar, dass man ob der aufwendigen Umbauten und Kostümwechsel einen Moderator benötigt. Als mich Karl-Heinz Kaiser dafür anfragte, musste ich nicht lange überlegen.</p>
<p>Am 2. Oktober 2015 feierte unser Projekt „Irrtum vorbehalten“ Premiere. In der Folge spielten wir es 4 bis 6 mal pro Jahr und nun am 1. Mai 2022 zum allerletzten Mal. Karli (wie Karl-Heinz Kaiser von seinen Freunden genannt wird) möchte sich in den wohlverdienten „Bühnenruhestand“ begeben.</p>
<p>Er konzipierte und baute zusammen mit Matthias Leubert die Requisiten und Bühnenbilder für „Irrtum vorbehalten“. Zudem stand er selbst auf der Bühne: Als Solokünstler mit der Armguillotine (in sehr witziger Verbindung mit dem laufenden Tisch), oder im Team beim „Eimerspiel“ und dem schwarzen Theater.</p>
<p>Letzteres war für mich persönlich das Highlight des Abends. Obwohl ich vorher und hinterher selbst auf der Bühne stand, schaute ich es mir meist im Publikum sitzend an. Die originellen Effekte und die Perfektion im Lichtdesign (man sah wirklich nix), begeisterten mich immer wieder.</p>
<p>Und dann war da die wunderschöne Szene mit Kerstin und Matthias um ein schwebendes (oder sollte ich besser schreiben: „lebendes“?) Tuch. Als Zauberkünstler hat man ja schon eine Ahnung davon, wie raffiniert Requisiten und ganze Bühnen präpariert sein können. Aber, dass ein kompletter Saal für ein Kunststück aufwendig „umgestaltet“ wird, habe ich bei „Irrtum vorbehalten“ zum ersten Mal erlebt. Dafür schlug das Tuch dann aber auch Kapriolen (teilweise über den Köpfen der Zuschauer), die selbst alten „Zauberhasen“ die Sprache verschlugen.</p>
<p>Hier gab es manchmal sogar Effekte, die selbst uns Akteure verblüfften: Einmal bewegte sich ein Tuch den gesamten Abend über an der Wand auf und ab. Für die Zuschauer war es lustig. Aber wahrscheinlich hat Karli in dem Moment seinen Abschied von der Bühne beschlossen 😉</p>
<p>Ein andermal verhedderte ich mich während meines Ringspiels (was der Tuchnummer folgte) hoffnungslos in den Fäden… ich konnte sie nicht sehen, aber sie schienen unzerreißbar…</p>
<p>Was gab‘s noch? Eine Quickchange-Nummer, die gar nicht so quick aber dennoch nicht minder verblüffend und witzig war (Kerstin und Karli); die unglaubliche Wanderung des Ringes einer Zuschauerin in einen Sandeimer, in einen Beutel, in eine verschlossene Muschel (Matthias); einen Klappstuhl, der sich partout nicht aufbauen lassen wollte (Kerstin); … und das Finale:</p>
<p>Eine Tür steht mitten auf der Bühne. Auch von der Seite und unten durch sieht man, dass es keine Verbindung nach hinten, unten oder zur Seite gibt. Ein Künstler nach dem anderen betritt durch die Tür die Bühne, nimmt den wohlverdienten Schlussapplaus entgegen, verschwindet wieder durch die Tür. Der Applaus ebbt nicht ab, also öffnet sich die Tür und wieder kommen die Künstler einzeln heraus, ohne dass man auch nur ahnen könnte, wo sie her kommen&#8230;</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön geht an die lieben Kollegen für die schöne Zeit, an die fleißigen Helfer hinter der Bühne, die Techniker und an Dich, lieber Karli!</p>
<p>Irrtum ist diesmal nicht vorbehalten, die Finaltür hat sich am 1. Mai zum letzten Mal geschlossen. Es bleiben wunderschöne Erinnerungen an 7 tolle Jahre!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Teubert, Taucha, 31.05.2022</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Interview OTZ 2022</title>
		<link>https://wunderganznah.de/interview-otz-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 09:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hier ein ausführliches Zeitungsinterview mit Tobias Schubert von der OTZ (Juli 2022)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="aqm-original" dir="ltr">
<p><strong>Wann haben Sie mit der Zauberei begonnen und wodurch?</strong></p>
</div>
<p>Ich zaubere bereits seit meiner Kindheit. Das auslösende Erlebnis hatte ich wahrscheinlich im Alter von 8 Jahren als kleiner Besucher einer Zaubershow für Kinder. Mit 10 kaufte ich mir vom ersten Taschengeld einen Zauberkasten, mit 14 wurde ich Mitglied der &#8222;Jungen Zauberkünstler Leipzig&#8220;.</p>
<div id="Bereich1" dir="ltr">
<p><strong>Was fasziniert Sie an der Magie und speziell Close-Up/Sleight of hand im Gegensatz zum Beispiel zur großen Bühnenmagie á la Copperfield oder Ehrlich-Brothers?</strong></p>
</div>
<p>Mich fasziniert, dass Zuschauer und Künstler gemeinsam Unglaubliches, ja Unmögliches erleben können, obwohl beide wissen, dass es eine natürliche Erklärung gibt. Und im kleinen, intimen Rahmen ist diese Unmöglichkeit, die Magie deutlich unmittelbarer und stärker. Der Staunfaktor, so sagen mir Gäste immer wieder, ist am Tisch oder im kleinen Salon besonders groß.</p>
<div id="Bereich2" dir="ltr">
<p><strong>Wer waren/sind Vorbilder (auf die Magie bezogen)?</strong></p>
</div>
<p>Besonders geprägt hat mich die &#8222;spanische Schule&#8220; und hier vor allem ihr großartiger Vorreiter Juan Tamariz, den ich als besten Zauberkünstler der Gegenwart bezeichnen würde. In Deutschland haben mich wahrscheinlich Helge Thun und mein lieber Freund Pit Hartling am meisten beeinflusst.</p>
<div id="Bereich3" dir="ltr">
<p><strong>Was war der Anlass, das Hobby in den 90ern zum Beruf zu machen, zu der Zeit war das in Deutschland ja noch eine kleinere Nische als jetzt?</strong></p>
</div>
<p>Interessanter Weise habe ich das weder bewusst gewollt noch in irgendeiner Form forciert. Es hat sich quasi von selbst so ergeben. Die entscheidenden Punkte waren sicher eine anfängliche Anstellung in der damaligen Zauberschule Leipzig und, dass ich in den ersten 11 Jahren meiner Profi-Karriere eine von einem großen Unternehmen gesponserte Tournee als feste Einnahmequelle hatte. Damit genoss ich einen ausgesprochen sanften Einstieg in die Selbstständigkeit.</p>
<div id="Bereich4" dir="ltr">
<p><strong>Wie haben Sie sich in der Zeit mit anderen Zauberern vernetzt, Mail/Internet oder Smartphone waren noch weit weg?</strong></p>
</div>
<p>Die Zauberszene ist überschaubar. Man kannte sich durch Kongresse oder den magischen Zirkel. Mit oben erwähntem Pit Hartling verband mich z.B. Anfang der 90er ein intensiver Briefwechsel. Gern erinnere ich mich auch an jährliche private Treffen in der Nähe von Kiel, an denen sogar ein Zauberfreund aus der Schweiz teil nahm.</p>
<div id="Bereich5" dir="ltr">
<p><strong>Wie kamen Sie auf Gera? Was gefällt Ihnen hier so gut, dass Sie immer wieder zurückkommen?</strong></p>
</div>
<p>Der Leipziger Zauberkünstler Manfred Rausch entdeckte in seiner Eigenschaft als Handelsvertreter den Buchkeller in Brendels Buchhandlung. Er wusste sofort, dass dort gezaubert werden muss. Rosi Züge, die damalige Inhaberin, und er nahmen mich mit ins Boot und so feierte im Mai 2008 unser &#8222;KellerZauber&#8220; Premiere.</p>
<p>Seit Mai 2016 führe ich das Projekt unter dem Namen meines abendfüllenden Programms &#8222;Wunder ganz nah&#8220; allein weiter. Bis heute finden monatlich im besonderen Ambiente des Buchkellers gemütliche Zauberabende statt. Ich bin nach wie vor von diesem außergewöhnlichen Projekt begeistert, weil:</p>
<p>&#8211; die Gastfreundschaft von Rosi Züge und Ihrer Nachfolgerin Daniela Züge legendär ist</p>
<p>&#8211; das Geraer Publikum warmherzig, begeisterungsfähig und treu ist</p>
<p>&#8211; ich im intimen Ambiente des Buchkellers die perfekten Bedingungen für meine Zauberkunst (die Nähe, s.o.) vorfinde</p>
<div id="Bereich6" dir="ltr">
<p><strong>Werden Sie auch heute noch manchmal von Kollegen/innen überrascht und verzaubert?</strong></p>
</div>
<p>Auf jeden Fall! Ein Zauberkünstler, so hat es der Kollege Darwin Ortiz in einem Buch treffend formuliert, ist bereits getäuscht, wenn er 10% nicht weiß. (Ein Laie hingegen ist nicht getäuscht, wenn er nur 10% weiß&#8230;)</p>
<div id="Bereich7" dir="ltr">
<p><strong>Was würden Sie heute jemand empfehlen, der mit der Magie beginnen will?</strong></p>
</div>
<p>Auf keinen Fall nur YouTube als Wissens-Quelle benutzen! Lest Bücher, vor allem zunächst die Klassiker der Zauberliteratur und sucht persönlichen Kontakt zu Gleichgesinnten. </p>
<div id="Bereich8" dir="ltr">
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Verrät der Zauberer Geheimnisse?</title>
		<link>https://wunderganznah.de/verraet-der-zauberer-geheimnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Können Sie uns mal einen Trick verraten?“ – Diesen Satz hört ein Zauberkünstler sehr oft. Er ist angesichts erlebter „Wunder“ ja auch irgendwie verständlich.</p>
<p>Aber, wäre es gut für den Zuschauer, das Geheimnis zu erfahren?</p>
<p>Ein Zauberschüler erzählte mir, dass er kürzlich seiner kleinen Tochter ein Kunststück vorführte. Die Kleine war völlig verzaubert und staunte Bauklötze. Nach einer Weile fing sie an zu drängeln:</p>
<p>„Bitte Papa, erklär mir, wie Du das gemacht hast!“</p>
<p>„Nein, das ist ein großes Zauberergeheimnis, das darf ich nicht einfach verraten.“</p>
<p>„Aber mir kannst Du es doch sagen, ich erzähl es auch nicht weiter!“…</p>
<p>Kurzum, die kleine Prinzessin hatte ihren Papa irgendwann soweit, er verriet ihr das Geheimnis&#8230; Darauf rannte sie weinend aus dem Zimmer!</p>
<p>Das Beispiel ist sicher extrem, aber es veranschaulicht wunderbar, was passiert, wenn Zauberkunst auf das Geheimnis reduziert wird.</p>
<p>Ich empfahl es schon an anderer Stelle: Lehne Dich zurück und genieße! Klar, überlege ruhig, „wie so was gehen könnte“ – das verstärkt das Mysterium. – Aber nicht zu lange, sonst könnte es psychische Folgeschäden geben 😉 </p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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		<item>
		<title>Wie funktioniert Zauberkunst?</title>
		<link>https://wunderganznah.de/wie-funktioniert-zaubern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 18:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://wunderganznah.de/das-wort-in-der-zauberkunst/">HIER</a> schrieb ich bereits über die Macht des Wortes in der Zauberkunst.</p>
<p>Mein Vorbild und Guru, der spanische Zauberkünstler Juan Tamariz, sagt in der amerikanischen Fachzeitschrift &#8222;Genii&#8220; etwas, das über das reine Wort weit hinaus geht:</p>
<p>„Ich benutze Timing und Ablenkung, aber wirklich wichtig ist vor allem das Erinnerungsvermögen. Ich habe dies über 20 Jahre studiert und habe gelernt, das Erinnerungsvermögen der Zuschauer ‚gegen sie‘ zu benutzen. Das Langzeitgedächtnis ist chemisch basierend, das Kurzzeitgedächtnis elektrisch. Ein kurzer Eindruck, ein elektrischer Gedanke also, braucht ein Weilchen, bis er chemisch wird. Ich weiß, wie man den kurzen Eindruck noch kürzer machen kann. Was im elektrischen Gedächtnis passiert, kann von Dingen gelöscht werden, die in das chemische Gedächtnis übergehen. Dies und Ablenkung nutzend, kann ich ein Kartenspiel in voller Sicht sortieren. Ich kann Menschen dazu bringen, zu glauben, sie hätten ein Kartenspiel gemischt, obwohl sie es nur abgehoben haben. Sie erinnern sich an Dinge, die nie geschehen sind und vergessen tatsächlich Passiertes.“</p>
<p>Ist Zauberkunst nicht was Wunderbares?</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</item>
		<item>
		<title>Wie genießt man eine Zaubershow?</title>
		<link>https://wunderganznah.de/wie-geniesst-man-eine-zaubershow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 13:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Juan Tamariz, der wohl beste Zauberkünstler der Gegenwart, sagt:</p>
<p>&#8222;Für den Zuschauer einer Zaubershow gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder er staunt und erfreut sich an den Emotionen und Erkenntnissen, die das Erstaunen mit sich bringen. Oder, er versucht heraus zu bekommen, &#8218;wie es geht&#8216;.<br />Wenn man das Geheimnis zu ergründen versucht, gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder man ist erfolgreich und damit desillusioniert, was für Enttäuschung und Frustration sorgt. Oder man bekommt &#8218;es nicht heraus&#8216; &#8211; das Ergebnis sind ganz ähnliche Gefühle.<br />Will der Zuschauer also während oder nach einer Zaubershow herausfinden, wie die Zauberei funktioniert, wird er am Ende enttäuscht und frustriert sein. Es ist einfach immer besser, die innere Abwehr aus zu schalten und die Emotionen und Erkenntnisse zu genießen, die Erstaunen mit sich bringt.&#8220;</p>
<p>Es bleibt eigentlich nur die Frage offen, wie der Zuschauer diese &#8222;innere Abwehr&#8220; gegen Dinge die sind, aber nicht sein können, im Rahmen einer Zaubershow überwinden kann.<br />Zu aller erst ist es natürlich meine Aufgabe als Zauberkünstler, dem Zuschauer dabei zu helfen, ihn in der Show an die Hand zu nehmen und zu führen. Aber, dies ist ja eine Anleitung für Dich, lieber Zuschauer.</p>
<p>Es hilft natürlich sehr, ohne Vorurteile in eine Zaubershow zu gehen. Vergiss alles, was Du über Zauberkunst zu wissen meinst. Was man im Fernsehen diesbezüglich zu sehen bekommt, ist nicht repräsentativ. Die Klischees (Täubchen, Tüchlein, Glitzerjackett, bunte Zauberkisten) treffen nur in schlechten Shows zu &#8211; und von denen sprechen wir hier ja nicht 😉 Also, komm offen und neugierig!</p>
<p>Freilich lebt Zauberkunst auch von dieser Spannung, dass der Zuschauer hinter das Geheimnis kommen und der Künstler dies verhindern möchte. Es ist nicht wirklich zu verhindern, dass man grübelt und fragt: &#8222;Wie geht denn so was?&#8220; Aber, bleib locker! Denk daran, wie schön es ist, zu staunen, zu genießen, zu lernen.</p>
<p>Roberto Giobbi, ein weiterer Großer unserer Kunst, schreibt: &#8222;Es liegt eine tiefe Schönheit in versierter Verwunderung. Zauberkunst stimuliert unsere Fantasie und tut mehr für uns, als wir erklären können.&#8220; </p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>The post <a href="https://wunderganznah.de/wie-geniesst-man-eine-zaubershow/">Wie genießt man eine Zaubershow?</a> first appeared on <a href="https://wunderganznah.de">Wunder ganz nah</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wort in der Zauberkunst</title>
		<link>https://wunderganznah.de/das-wort-in-der-zauberkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 16:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Im Anfang war das Wort“ sagen die Bibel und Goethe.</p>
<p>Der moderne Kommunikationswissenschaftler hat hingegen herausgefunden, dass die menschliche Kommunikation nur zu 7 Prozent über den Inhalt der Worte funktioniert.</p>
<p>Ich glaube, in der Zauberkunst trägt das Wort wesentlich zur Täuschung und emotionalen Beteiligung der Zuschauer bei.</p>
<p>Der großartige Münchener Zauberkünstler Jörg Alexander sagt z.B. wenn er ein Seil zerschneidet: „Die Schere durchtrennt das Seil Faser für Faser.“ Wenn die Erbse beim Hütchenspiel unter das Glas, in die Nuss wandert, benutzt er die Formulierung „&#8230;wie ein Lichtstrahl“.</p>
<p>Jörg erzeugt so ganz bewusst bestimmte Bilder im Kopf seiner Zuhörer. Niemand wird mehr vergessen oder anzweifeln, dass das Seil tatsächlich zerschnitten wurde. Und was für eine Steigerung der magischen Wirkung, wenn ich mir vorstelle, dass die Erbse das Glas wie ein Lichtstrahl durchdringt!</p>
<p>Davon inspiriert, habe ich mir meinen Vortrag zum klassischen Ringspiel erarbeitet:<br />Ständig benutze ich Wörter wie Stahl, massiv, solide, fest verschlossen, kugelsicher, wasserdicht, usw. Ich spreche von „hermetisch voneinander getrennten“ und von „untrennbar miteinander verketteten“ Ringen. Damit etabliere ich (hoffentlich 😉 ) bestimmte Assoziationen in den Köpfen der Zuschauer. Das wiederum führt zu einem stärkeren magischen Erlebnis.</p>
<p>Wenn ich sage: „Bitte untersuchen Sie den Gegenstand nochmals.“ impliziert dies automatisch, dass der Gegenstand schon einmal untersucht wurde! Wenn ich rekapituliere: „Sie haben gemischt, dann haben Sie eine Karte bestimmt, dann Sie eine Zahl“ habe ich vielleicht eine für die Methode wichtige Reihenfolge vertauscht. Außerdem hat der Zuschauer vielleicht nicht gemischt, sondern nur abgehoben (da er im Kunststück vorher tatsächlich gemischt hat und ich körpersprachliche Mittel zusätzlich nutze, fällt es ihm auch sehr schwer, hier nicht zu zustimmen &#8211; aber wir schweifen ab 😉 ).</p>
<p>Zu guter Letzt: Wir erzeugen also mit unseren Wörtern Bilder im Kopf des Zuhörers. Und ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Damit behalten also auch die modernen Kommunikationswissenschaftler recht. 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Foto-Copyright: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig/PUNCTUM/Alexander Schmidt)</p>
<p style="text-align: left;"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>The post <a href="https://wunderganznah.de/das-wort-in-der-zauberkunst/">Das Wort in der Zauberkunst</a> first appeared on <a href="https://wunderganznah.de">Wunder ganz nah</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zaubern lernen &#8211; aber wie?</title>
		<link>https://wunderganznah.de/zaubern-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 16:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[Zaubern lernen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Immer wieder werde ich von interessierten Laien gefragt, wie und wo man die Kunst des Zauberns erlernen kann.<br />Nun, zu aller erst ist ein Zauberkünstler Autodidakt. Initialzündung in der Kindheit ist oft der berühmte Zauberkasten. Später hilft aber vor allem ein gutes Zauberbuch aus dem öffentlichen Buchhandel. Hier 2 Empfehlungen:</p>
<p>David Pogue &#8222;Zaubern für Dummies&#8220;</p>
<p>Jochen Zmeck &#8222;Handbuch der Magie&#8220;</p>
<p>Das Handbuch der Magie (Erstauflage 1978) ist ein großartiges Grundlagenwerk. Ich wuchs damit auf und schaue selbst aktuell noch hin und wieder rein. Bis vor wenigen Jahren wurde es als Grundlage für die Aufnahme &#8211; Prüfung in den Magischen Zirkel von Deutschland verwendet.</p>
<p>Womit wir bei einer interessanten Anlaufstelle wären. Denn in diesem Dachverband der deutschen Zauberkünstler findet man Kontakt zu Gleichgesinnten, Zugang zur Fachzeitschrift &#8222;MAGIE&#8220; sowie zu Fachkongressen und Seminaren.</p>
<p>Die meisten Profi &#8211; Zauberkünstler helfen gern beim Einstieg oder geben Unterricht. Ich selbst bin da keine Ausnahme, nehmen Sie gern <a href="https://wunderganznah.de/kontakt/">Kontakt</a> zu mir auf.</p>
<p>Nicht empfehlen würde ich, ausschließlich Youtube als Wissensquelle zu nutzen. Besser geeignet sind Bücher (zunächst vor allem die Klassiker der Zauberkunst) und der Kontakt mit Gleichgesinnten.</p>
<p>Braucht&#8217;s noch einen Anstoss? Der könnte auch das Live &#8211; Erlebnis einer Zaubershow sein. Die Termine meiner öffentlichen Shows finden Sie <a href="https://wunderganznah.de/termine/">HIER</a>.</p></div>
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		<title>Zaubern lernen 2.0</title>
		<link>https://wunderganznah.de/zaubern-lernen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 16:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszination Zauberkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[Zaubern lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 13.11.2020 fragte mich ein Zauberschüler per WhatsApp-Nachricht, wie ich meine Präsentationen erarbeite und welche Tipps ich ihm geben könnte, seine zu verbessern.</p>
<p>Meine Antwort ist recht ausführlich ausgefallen und vielleicht für Laien gleichermaßen interessant wie für angehende Zauberkünstler:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie entwickelt man eine publikumswirksame Präsentation für ein Zauberkunststück?</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es auf diese Frage eine pauschale Antwort gäbe, wären alle Unterhaltungskünstler absolut brillant 😉 Die Hauptrolle spielt sicher die Persönlichkeit des Vorführenden. Und dann die Praxis.</p>
<p>Das Allermeiste habe ich vor Publikum gelernt. Das Timing, das Gefühl dafür, was Leute interessiert und was nicht, das erarbeitet man sich in jahrzehntelanger Praxis.</p>
<p>Mein erster und wichtigster Tipp wäre also: <b>Vorführen!</b> Bau Dir ein kleines Programm und spiele das so oft wie nur irgend möglich (Familienfeiern, vielleicht ein Restaurant, wo Du kostenfrei auftreten kannst, Kumpels, Schule, Bushaltestelle…)</p>
<p>2. Tipp: <strong>schau Dir</strong> so oft wie möglich <strong>gute Zauberkunst an!</strong> Wenn möglich live (da gibt es inzwischen in Leipzig einiges) oder auch auf Youtube. Analysiere für Dich, was an dem Kollegen gut oder schlecht ist (das erkennt man bei anderen immer besser, als bei sich selbst).</p>
<p>3. Tipp: <strong>Lesen!</strong> Sich selbst Scherze oder Präsentationen ausdenken, ist anfangs sehr schwer. Wenn Du aber gute Zauberbücher liest, sind da oft schon Vortrags- und Präsentationsideen enthalten, die man für den Anfang nutzen kann. Es gibt auch eine Menge Bücher über Comedy. 2 sehr gute in deutsch wären: &#8222;Handwerk Humor&#8220; von John Vorhaus und &#8222;Comedy für Profis&#8220; von Stefan Lehnberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So, jetzt mal was konkretes: Wie gehe ich genau an ein Kunststück ran?</p>
<p>Die beste Erfahrung habe ich damit gemacht, beim Proben so zu tun, als würde ich tatsächlich vor Publikum auftreten. Das gaukelt dem Hirn irgendwie die echte Situation vor, es kommt zur Ausschüttung von Adrenalin und plötzlich ist man zu Dingen fähig, die man ruhig am Schreibtisch sitzend, niemals könnte. Plötzlich ist man witzig und spontan!</p>
<p>Ich schreibe dann lustige oder interessante Dinge, die ich in diesem &#8222;Zustand&#8220; gesagt habe, sofort auf (Wichtig! Sonst ist es gleich wieder weg!) und manche schaffen es dann in die &#8222;professionelle&#8220; Version.</p>
<p>So entwickelt sich peu à peu durch immer wieder &#8222;halbechtes&#8220; Proben und echtes Vorführen langsam das Kunststück.</p>
<p>Und, dieses Verfahren nutze ich so früh wie möglich! Sobald ich einigermaßen den Ablauf weiß und eine grobe Präsentationsidee habe (meist gleich am ersten Tag), probe ich, als würde ich schon das fertige Kunststück vor Publikum vorführen. Ich nutze den Schwung, der sich automatisch durch die erste Begeisterung für das Kunststück ergibt. Später, wenn es an Feinheiten und Details geht, wird es auch anstrengende Arbeit.</p>
<p>Aber in der ersten Phase ist es purer Spaß und den nutze ich für die größten Sprünge innerhalb der Entwicklung.</p></div>
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		<title>Das Zauberschloss in Dresden</title>
		<link>https://wunderganznah.de/das-zauberschloss-in-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Teubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wunderganznah.de/?p=76279</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Zauberschloss in Dresden verbindet mich eine inzwischen jahrzehntelange, erfolgreiche Zusammenarbeit. 2014 durfte ich diesen Artikel für die Chronik des Schlosses schreiben: </p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1500" height="1125" src="https://wunderganznah.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250323_104442229.jpg" alt="Zauberer aus Leipzig auf dem Zauberschloss in Dresden" title="Zauberer aus Leipzig auf dem Zauberschloss Dresden" srcset="https://wunderganznah.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250323_104442229.jpg 1500w, https://wunderganznah.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250323_104442229-1280x960.jpg 1280w, https://wunderganznah.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250323_104442229-980x735.jpg 980w, https://wunderganznah.de/wp-content/uploads/2025/07/PXL_20250323_104442229-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1500px, 100vw" class="wp-image-77579" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zwischen 2 Auftritten im März 2025 vor dem Zauberschloss in Dresden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Neues vom Zauberschloss</strong></h3>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Wow! Ich betrete das Dresdner Zauberschloss&#8230; Eigentlich bin ich regelmäßig als Vorführender und Zuschauer hier zu Gast, aber was sich seit meinem letzten Besuch getan hat, macht mich platt:</p>
<p>Das Erdgeschoss ist fertig und erstrahlt wieder in altem Glanz! Vom Schlossgeist lasse ich mich ein wenig herum führen. Wir flanieren durch die wunderschöne Eingangshalle, einen Ausstellungsraum (aktuell mit der Toni Lackner – Ausstellung) und das Hochzeitszimmer, in dem schon so manches junge Glück begann.<br />Dann geht es treppab in einen gemütlichen Gewölbekeller, mit rundem Tisch und 17 Sitzplätzen. Ich spüre schon das Kribbeln und Staunen in dieser intimen, exklusiven Atmosphäre und freue mich auf die ersten Shows als Zuschauer (2014) und Vorführender (2015). Übrigens, hier hat der Schlossgeist schon zu Lebzeiten so manches Gelage gefeiert.<br />Nun besuchen wir die noch im Bau befindliche 1. Etage. (Die Fertigstellung ist für Mitte 2014 geplant.) Sofort kommt in mir der „Hellseher“ durch: Ich weiß, das wird grandios! Wir stehen im zukünftigen Festsaal. Hier wird es eine Bühne geben, Platz für 130 Gäste und einen großzügigen Backstagebereich. Wahrscheinlich werde ich mich meist im Lesecafé aufhalten. Die integrierte Bibliothek kann der Fachmann uneingeschränkt nutzen, während sich der Laie freilich mit der öffentlich erhältlichen Fachliteratur begnügen muss.<br />Das Schmankerl verrät mir der Geist zum Schluss: Die 1. Etage wird behindertengerecht und mit kompletter Technik für hörgeschädigte Gäste ausgestattet!</p>
<p>Für Zauberschloss-Novizen sei noch erwähnt, dass in der 2. Etage bereits seit 2005 ständig hochkarätige Zaubershows stattfinden. Mir persönlich gefällt es immer im kuscheligen „Kabinett der magischen Künste“ am besten, das Platz für 38 Gäste und einen Künstler bietet. Aber auch im „Salon Hofzinser“ (76 Gäste) mit seiner wundervollen, historischen Decke sind die Bedingungen für Künstler und Gäste perfekt. Es gastierten bereits Jörg Alexander, Denis Behr, Christoph Borer, Jan Forster, Gaston, David Goldrake, Juno, Thomas Otto, Topas, &#8230; und viele, viele weitere grandiose Künstler.</p>
<p>Im Namen des Schlossgeistes, der sich über endlich wieder Leben in der Bude freut und im Namen aller Zauberkünstler: ein herzliches Dankeschön an die vielen Macher und Helfer im Hintergrund! Ihr leistet ganz Großes für die Zauberkunst!</p>
<p>Ich frage mich oft, wie die das alles geschafft haben. Dabei komme ich zu dem Schluss: Die Dresdner Zauberschlössler können wohl echt zaubern. Wow! </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Markus Teubert, Taucha, 22.01.2014</p></div>
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